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	<title>CampaignOnline.eu &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Kampagnen-Wetter</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:08:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schauer lassen es uns erahnen. Wir gehen mit großen Schritten auf den Herbst zu. Dass der heiss wird, hat uns der BUND schon angekündigt. Zum Ende der Sommer- und Ferienzeit &#8211; oder sollten wir sagen: zum Ende des Sommerlochs &#8211; nehmen die Kampagnen-Aktivitäten wieder erkennbar zu.
Dieser Tage machen zwei Kampagnen besonders von sich reden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schauer lassen es uns erahnen. Wir gehen mit großen Schritten auf den Herbst zu. Dass der heiss wird, hat uns der <em>BUND</em> schon <a href="http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/anti-atom-organisationen-kuendigen-heissen-herbst-a/" target="_blank">angekündigt</a>. Zum Ende der Sommer- und Ferienzeit &#8211; oder sollten wir sagen: zum Ende des Sommerlochs &#8211; nehmen die Kampagnen-Aktivitäten wieder erkennbar zu.</p>
<p>Dieser Tage machen zwei Kampagnen besonders von sich reden: Da ist einmal der starke Aufwind der <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/" target="_blank">Gegner</a> des Projektes &#8220;Stuttgart21&#8243; mit seinen Großdemonstrationen, dabei sind in <em>Baden-Württemberg</em> die Schulferien noch gar nicht zu Ende, und <em>Jung von Matts</em> <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/jung_von_matt_gestaltet_atomkraft_kampagne" target="_blank">BDI-Anzeigen-Kampagne</a> der Atomlobby. Diese wird nicht nur von Umweltverbänden wie <em>Greenpeace</em> <a href="http://blog.greenpeace.de/blog/2010/08/20/olli-und-die-atomlobby/" target="_blank">kritisiert</a>. Auch der ehemalige Sprecher der deutschen Energieunternehmen und heutige PR-Berater <em>Klaus Kocks</em> <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/kocks100.html" target="_blank">kritisiert</a> heute in tageschau.de die Anzeigen als &#8220;extrem kontraproduktiv&#8221;. Eine weitere schöne Analyse der Hintergründe lieferte die Nicht-Regierungs-Organisation <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/" target="_blank"><em>Lobbycontrol</em></a> unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/08/die-atomlobby-und-ihr-begrenzter-freundeskreis/" target="_blank">Die Atomlobby und ihr begrenzter Freundeskreis</a>&#8220;!</p>
<p>Fünf Tipps, wie Kampagnen im Internet umgesetzt werden können, kann man sich bei den Kollegen des <em>Kampagne2.0-Blogs</em> <a href="http://www.kampagne20.de/2010/08/23/5-lektionen-die-ngo-kampagnen-aus-der-ardzdf-onlinestudie-lernen-konnen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+kampagne20+%28Kampagne+2.0%29" target="_blank">holen</a>. Am Besten gefällt mir gleich der erste Tipp: &#8220;Seid nicht enttäuscht, wenn im Blog die Kommentare ausbleiben&#8221;. Die Tipps basieren auf den Ergebnissen der neuen <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank"><em>ARD/ZDF-Onlinestudie</em></a>. Beachtenswert auch der <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/08/ardzdfonlinestudie-kommunikation-das-a-und-o-1.html" target="_blank">Kommentar</a> des PR-Bloggers <em>Klaus Eck</em> zur gleichen Studie.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Erinnerung an den Wert unserer Meinungsfreiheit. Wie <a href="http://www.epo.de/" target="_blank"><em>Entwicklungspolitik-Online</em></a> (EPO) heute <a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6417:iran-bloggerin-droht-todesstrafe&amp;catid=55&amp;Itemid=50" target="_blank">berichtet</a> will die Hilfsorganisation <em>Reporter ohne Grenzen</em> die iranische Bloggerin <em>Shiva Nazar Ahari</em> mit einer Online-Petition  retten. In der Petition an die iranischen Behörden fordern die <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" target="_blank"><em>Reporter ohne Grenzen</em></a> die umgehende und bedingungslose Freilassung der Bloggerin und Menschenrechts-Aktivistin, die seit dem 20. Dezember 2009 in Teheran inhaftiert ist. Der 26-jährigen Dissidentin droht eine mehrjährige Haftstrafe oder das Todesurteil. Die Petition wird <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/kampagnen-aktionen/petition-iran/petition-iran.html" target="_blank">hier</a> unterschrieben!</p>
<p>Übrigens einer der berühmtesten deutschen Slogans einer Werbekampagne lautete im Herbst 1966 &#8220;Alle reden vom Wetter. Wir nicht.“  Damals war die alte <em>Deutsche Bundesbahn</em> der Auftraggeber.</p>
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		<title>Anti-Atom: Kampagnenstart mit Großdemonstration</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:12:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht wirklich überraschend:

Unter dem Motto &#8220;Atomkraft: Schluss jetzt!&#8221; ruft ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Parteien und Gewerkschaften auf (http://www.anti-atom-demo.de). Auf einer Pressekonferenz vor dem Berliner Reichstagsgebäude forderte dieses Bündnis die Bundesregierung auf, endlich aus der Atomkraft auszusteigen. Start der Kampagne ist eine Großdemo am 18. September in Berlin. Die Mobilisierung läuft nach Angaben des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'><b>Nicht wirklich überraschend:</b>
<p />
<div>Unter dem Motto &#8220;Atomkraft: Schluss jetzt!&#8221; ruft ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Parteien und Gewerkschaften auf (<a href="http://www.anti-atom-demo.de">http://www.anti-atom-demo.de</a>). Auf einer Pressekonferenz vor dem Berliner Reichstagsgebäude forderte dieses Bündnis die Bundesregierung auf, endlich aus der Atomkraft auszusteigen. Start der Kampagne ist eine Großdemo am 18. September in Berlin. Die Mobilisierung läuft nach Angaben des Bündnisses bereits auf Hochtouren, Busse und Sonderzüge werden bereitgestellt. Die Anti-Atom-Bewegung wird wieder ihren hohem Mobilisierungsgrad erreichen, da bin ich mir sicher.</div>
</div>
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		<title>Kampagne für einen Kiosk &#8211; Die Schmitzebud</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im September 2008 war es im Kölner Stadtanzeiger zu lesen. Im Rahmen einer Umgestaltung wird ein Kiosk im Kölner Statdteil Rath verschwinden. Dieser, im Volksmund &#8220;Schmitze Büdchen&#8221; genannte Kiosk stand bereits seit 18 Monaten leer und und alle Bemühungen einen neuen Betreiber zu finden waren erfolglos. Also sollte das &#8220;unschöne Umfeld&#8221; so die CDU, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2008 war es im <em>Kölner Stadtanzeiger</em> zu <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1218660558707.shtml" target="_blank">lesen</a>. Im Rahmen einer Umgestaltung wird ein Kiosk im Kölner Statdteil Rath verschwinden. Dieser, im Volksmund &#8220;Schmitze Büdchen&#8221; genannte Kiosk stand bereits seit 18 Monaten leer und und alle Bemühungen einen neuen Betreiber zu finden waren erfolglos. Also sollte das &#8220;unschöne Umfeld&#8221; so die <em>CDU</em>, und der Kiosk verschwinden und den Blick auf ein benachbartes Hügelgrab frei machen.</p>
<p>Das erscheint einem erstmal völlig unspektakulär, doch die Ortspolitiker haben etwas übersehen: Dieses 1898 eingeweihte Büdchen am Eingang zum Naherholungsgebiet <em>Königsforst </em>war von Beginn an Anlaufpukt für Wanderer und Erholungssuchende. Bundesweiten Kultstatus erlangte der Kiosk dadurch, dass er bereits seit den 30er Jahren Anlaufpunkt für Radrennfahrer ist. Lebende Radrennfahrlegenden wie der ortsansässige <em>Rolf Wolfshohl</em> (dreimal Weltmeister, 14-mal deutscher Meister im Radcross, Tour-de-France-Etappensieger etc.), der Kölner Ex-Radprofi <em>Karl-Heinz Kunde</em> (unter anderem dreimaliger Deutscher Meister, Träger des gelben Trikots der Tour de France) oder der als ARD-Radsportkommentator bekannte Ex-Radprofi <em>Marcel Wüst</em> nutzten die „Schmitzebud“ als Verpflegungsstation und Ausgangspunkt für ihre Trainingsfahrten ins Bergische Land. Das erfuhren wir einen Monat später durch einem <a href="http://tour-magazin.de/?p=5620" target="_blank">Artikel</a> des Radsportmagazins <em>Tour</em>. Wer lesen möchte, welchen Status die &#8220;Schmitzebud&#8221; tatsächlich hatte, kann es in einem alten <a href="http://www.zeit.de/2000/29/200029.kl._geschichte_s.xml" target="_blank">ZEIT-Artikel</a> nachlesen.</p>
<p>Folgerichtig wurde in <em>Köln</em> die Initiative <a href="http://www.schmitzebud.com/" target="_blank"><em>Rettet die Schmitzebud</em></a> gegündet. Eine Gruppe Rennradfahrer und Bürger setzt sich dafür ein, dass die Trinkhalle, wie die Bude offiziell heisst,  entsprechend ihrer Tradition weiter genutzt wird. Die Initiative macht mit Radsportfesten, Klönabenden mit Radsportlegenden, Lesungen, professionellem Internet-Auftritt und Social-Network-Aktivitäten immer wieder auf sich aufmerksam. Radsportveranstaltung rund um die Bude beispielweise eine sogenannte Permanente RTF werden mittlerweile von ortsansässigen <a href="http://www.rtc-koeln.de/" target="_blank">Vereinen</a> organisiert. Mit der Aufstellung eines <a href="http://www.schmitzebud.com/fahrradschlauch-autmat" target="_blank">Fahrradschlauch-Automaten</a> an der &#8220;Schmitzebud&#8221; ist der Initiative eine besondere Aktion gelungen. Auf der <a href="http://www.schmitzebud.com/radsport" target="_blank">Internetsite</a> können Fans der Bude ihre Radsport-Fotos einsenden und so in die Galerie der Bude gelangen.</p>
<p>Wir lernen: Kampagnen-Themen müssen uns emotional berühren. Wer will nach dieser Lektüre noch die Bude abreißen? Wir wünschen: Mehr Fahrarradschlauch-Automaten und ein bundesweites Netz an &#8220;Schmitzebuden&#8221;. Wer macht Vorschläge für entsprechende Standorte?</p>
<p>Der Kampaigner nach einer Rennrad-Tour.</p>
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		<title>Aus aktuellem Anlass: Eine verlorene Kampagne ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:10:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Engagement als Kampagnen-Leiter bei den Hamburger Schulreformbefürwortern, den Schulverbesserern, ist beendet und das Ergebnis eindeutig: Hamburgs Wähler lehnen sechs Jahre gemeinsames Lernen in einer sogenannten Primarschule ab. Damit ist die Kampagne verloren. Kann man aus einer verlorenen Kammpagne etwas lernen? Aber ja &#8211; jede Menge. Aber dazu ist es noch zu früh. Jetzt gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Engagement als Kampagnen-Leiter bei den Hamburger Schulreformbefürwortern, den <em><a href="http://www.die-schulverbesserer.de/" target="_blank">Schulverbesserern</a></em>, ist beendet und das Ergebnis eindeutig: Hamburgs Wähler lehnen sechs Jahre gemeinsames Lernen in einer sogenannten Primarschule ab. Damit ist die Kampagne verloren. Kann man aus einer verlorenen Kammpagne etwas lernen? Aber ja &#8211; jede Menge. Aber dazu ist es noch zu früh. Jetzt gilt es erstmal die Wunden zu lecken und Mut zu machen. Dafür gibt es durchaus Gründe.</p>
<p><strong>Eine kleine<a href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/giftmuell/artikel/giftmuell_kampagne_bei_greenpeace_1987_bis_1996/" target="_blank"> Geschichte</a>:</strong><br />
Mitte der Achtziger Jahre erschienen in der Weltpresse immer häufiger Berichte, nach denen giftige Abfälle aus reichen Industrienationen in arme Länder der sogenannten Dritten Welt exportiert wurden. Bereits 1986 wurden 163 Millionen Tonnen Müll exportiert. Die Umweltschutz-Organisation <a href="http://www.greenpeace.org" target="_blank">Greenpeace</a>, zu der ich damals gestoßen bin, begann einzelne Fälle aufzudecken: Über mit Giftmüll beladene <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Khian_Sea_waste_disposal_incident" target="_blank">Geisterschiffe</a>, die auf den Meeren dümpelten und keinen Hafen mehr anlaufen durften. Oder über nigerianische Hinterhöfe voller Giftmüll-Fässern aus Europa.</p>
<p>1989 wurde die &#8220;<a href="http://www.basel.int/" target="_blank">Basler Konvention</a> zur Regelung des internationalen Handel mit toxischen Abfällen&#8221; ins Leben gerufen. Das von uns geforderte Exportverbot für Giftmüll aus reichen Industrienation in ärmere Länder kam nicht zustande. Es wurden lediglich ein paar leicht zu umgehende Regularien beschlossen. Zu den großen Verhinderern gehörten ausgerechnet die beiden deutschen Staaten <em>DDR</em> und <em>BRD</em>, die ihren &#8220;innerdeutschen&#8221; Handel ungehindert weiter betreiben wollten.</p>
<p>Wir änderten unsere Strategie. Mit großem Recherche-Aufwand gelang es einen Giftmüllskandal nach dem anderen aufzudecken. Das Thema beherrschte schon nach ein paar Monaten die Medien. Der Mauerfall brachte immer wieder neue Fälle ans Licht. Gleichzeitig verstärkte Greenpeace die Lobbyarbeit in den betrofffenen Ländern &#8211; und war erfolgreich. Ein Land nach dem anderen erließ ein Importverbot für Giftmüll, regionale Konventionen wie die von <em><a href="http://cchandbook.ntn.org.au/bamak_c6.html" target="_blank">Bamako</a></em> oder <a href="http://www.cep.unep.org/cartagena-convention" target="_blank"><em>Cartagena</em></a> nahmen die Importverbote in ihre Verträge auf. Schon 1992 haben 88 Staaten ein generelles Importverbot für Giftmüll verhängt. Im März 1994 kam der große Erfolg. Nach mehrfach erfolglosen Versuchen beschließen die Mitglieder des Basler Übereinkommens im Konsens ein generelles Exportverbot für Giftmüll aus dem Gebiet der <a href="http://www.oecd.org" target="_blank"><em>OECD</em></a>-Mitgliedssaaten in das Gebiet der Nicht-Mitglieder. Es dauerte noch einige Jahre bis der Beschluss welteit in geltendes Recht umgesetzt war. Das Übereinkommen hat bis heute Bestand.</p>
<p><strong>Der verlorene Volksentscheid um die Primarschule könnte auch der Anfang einer Erfolgsgeschichte werden &#8230;</strong></p>
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		<title>Green IT Kampagnen in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:15:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Übernächste Woche (vom 2. bis 6. März) öffnet die diesjährige CeBIT ihre Pforten. Ein Teil der Messe gehört der CeBIT green IT. Zu den Themen der Green IT zählen die Organisatoren zwar den Bereich CO2 Einsparung, aber die Energiegewinneung spielt noch keine Rolle. Weiter gefasst sehen es die Macher des Non-Profit-Book-Projektes Greening.IT. In einer Mindmap [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übernächste Woche (vom 2. bis 6. März) öffnet die diesjährige <em>CeBIT</em> ihre Pforten. Ein Teil der Messe gehört der <em>CeBIT green IT</em>. Zu den <a href="http://www.cebit.de/61017" target="_blank">Themen</a> der Green IT zählen die Organisatoren zwar den Bereich CO2 Einsparung, aber die Energiegewinneung spielt noch keine Rolle. Weiter gefasst sehen es die Macher des Non-Profit-Book-Projektes <a href="http://greening.it/" target="_blank"><em>Greening.IT</em></a>. In einer <a href="http://greening.it/the_project" target="_blank">Mindmap</a> stellen sie die weitere Umwelt von Green IT dar. Ähnlich sehen es auch die inzwischen fast 4.0000 Mitglieder der Facebook-Gruppe <a href="http://www.facebook.com/facebook?ref=pf#!/group.php?gid=293658483533" target="_blank">&#8220;We want Facebook to use clean energy, not coal&#8221;</a>. Über die Kampagne habe ich schon <a href="http://www.campaignonline.eu/2010/02/16/facebook-nutzer-fordern-einsatz-erneuerbarer-energie/" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p>Auf dem social network <a href="http://www.xing.com" target="_blank"><em>Xing</em></a> gibt es eine <a href="http://www.xing.com/net/prie577a0x/greenit/forums" target="_blank">Fachgruppe</a> zu Green IT und die Bundesregierung <a href="http://www.bmu.de/foerderprogramme/doc/43352.php" target="_blank">fördert</a> Green IT Projekte im Rahmen des Konjunkturpaketes II. Interessantes rund um das Thema nachhaltige IT findet man verständlich aufbereitet auf dem <a href="http://nachhaltige-it.blog.de/" target="_blank">nachhaltige-IT-Blog</a>.</p>
<p>Ohne Zweifel ein großes Thema, dem sich die Nicht-Regierungsorganisation in Deutschland, anders als beispielsweise in den USA, eher zaghaft nähern.</p>
<p>Die Organiastion <a href="http://www.weed-online.org/)(World Economy, Ecology &amp; Development" target="_blank"><em>WEED</em></a> mit Sitz in Bonn und in Berlin widmed sich mit ihrer Kampagne <a href="http://www.pcglobal.org/index.php" target="_blank"><em>PC Global</em></a> dem Aspekt Arbeits- und Menschenrechte in der IT-Industrie. Die Kampagne <em>PC Global</em> zielt auf die öffentliche Beschaffung am Beispiel Hochschulen. Ein Aktionsseminar organisiert <em>WEED</em> im Vorfeld zur <em>CeBIT</em> vom 26. bis 28 Februar. Ein besseres Forum, als die Messe mit der versammelten globalen IT-Industrie, wird man wohl kaum finden.</p>
<p>Beispielhafte Leuchtturm-Projekte werden auf eine <a href="http://www.projekt-ecoit.de/" target="_blank">Extra-Seite</a> der <a href="http://www.duh.de/" target="_blank"><em>Deutschen Umwelthilfe</em></a> vorgestellt. Auf dem ökologischen Verbraucher-Portal <a href="http://www.utopia.de" target="_blank"><em>Utopia</em></a> gibt die Utopia-Stiftung Tipps zum <a href="http://www.utopia.de/company/31/tab/111" target="_blank">umweltgerechten Umgang</a> mit &#8220;Consumer-Elektronics&#8221;.</p>
<p>Wir sind gespannt, was das &#8220;Rahmenprogramm&#8221; der <em>CeBIT</em> an Aufmerksamkeit bringen wird.</p>
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		<title>Umweltministerium sucht Umweltthema</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:20:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Online Beteiligungsverfahren des BMU:
Mit einer Videobotschaft hat Katharina Reiche, Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, das Online-Bürgerbeteiligungs-Portal Mitreden-U zur Debatte um die deutsche Nachhaltigkeits-Strategie eröffnet. Einen Monat lang, bis zum 17. März, können Bürgerinnen und Bürger auf dem Portal eigene Beiträge veröffentlichen oder andere kommentieren und bewerten. Die wichtigsten Themen sollen anschließend mit ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Online Beteiligungsverfahren des BMU:</h3>
<p>Mit einer Videobotschaft hat <em>Katharina Reiche</em>, Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, das Online-Bürgerbeteiligungs-Portal <a href="http://www.mitreden-u.de" target="_blank"><em>Mitreden-U</em></a> zur Debatte um die deutsche Nachhaltigkeits-Strategie eröffnet. Einen Monat lang, bis zum 17. März, können Bürgerinnen und Bürger auf dem Portal eigene Beiträge veröffentlichen oder andere kommentieren und bewerten. Die wichtigsten Themen sollen anschließend mit ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern von Verbänden und des Umweltministeriums weiter diskutiert werden. &#8220;Die Ergebnisse sollen in die Diskussion um die Themensetzung des Fortschrittsbericht 2012 zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie eingebracht werden&#8221;, so Frau Reiche in einer <a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/45652.php" target="_blank">Presseerklärung</a>.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.mitreden-u.de/dialog" target="_blank">Dialog-Seite</a> heisst es: &#8220;In dem Fortschrittsbericht steht nicht nur, was die Bundesregierung auf dem Weg zu einem nachhaltigen Deutschland bisher erreicht hat, sondern auch in welchen Bereichen sie zukünftig besonders aktiv wird und welche konkreten Ziele sie erreichen möchte.&#8221; Moderiert wird der Dialog von der <a href="http://www.zebralog.de" target="_blank"><em>Agentur Zebralog</em></a>, die mit Bürgerbeteiligungen erfahren ist und für Ihr Verfahren am Kölner Bürgerhaushalt mit dem <a href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/zebralog-gewinnt-weiteren-preis-fur-kolner-burgerhaushalt/" target="_blank">zweiten Platz </a>des „UN Public Service Award“ der Vereinigten Nationen ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Um eine Kampagne geht es dabei eigentlich nicht, vielmehr das um Thema Bürgerbeteiligung im Online-Verfahren. Mit dieser Form der Bürgerbeteiligung betritt das Umweltministerium Neuland. Kampaigner und Lobbyisten werden sicher darauf achten, dass &#8220;ihr&#8221; Thema einen prominenten Platz bekommt. Der Naturschutzbund, <em>NABU</em> hat schon vor einigen Tagen auf das Verfahren <a href="http://www.nabu.de/themen/nachhaltigkeit/nachrichten/12013.html" target="_blank">hingewiesen</a>.</p>
<p>Wer aktiviert die meiste Online-Beteiligung?</p>
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		<title>Kampagnen und Urheberrechte: &#8220;The White Stripes&#8221; gegen den Krieg</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Campaigning]]></category>
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		<category><![CDATA[The White Stripes]]></category>
		<category><![CDATA[Urhebrrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als bekennender Fan knackiger Gitarren-Klänge und ganz besonders des Streifens &#8220;It might get Loud&#8221; von Davis Guggenheim, musste ich unbedingt auf folgende Meldung im Spigel-Online klicken: &#8220;Soundtrack zum Kriegsdienst &#8211; US-Luftwaffe zieht White-Stripes-Spot zurück&#8221;.
Jack White ist neben Jimmy Page und The Egde einer der drei Gitarren-Protagonisten in der filmischen Huldigung an die E-Gitarre.
Anfang Februar hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als bekennender Fan knackiger Gitarren-Klänge und ganz besonders des Streifens &#8220;<a href="http://www.itmightgetloud.de/" target="_blank">It might get Loud</a>&#8221; von Davis Guggenheim, musste ich unbedingt auf folgende <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,677360,00.html#ref=rss" target="_blank">Meldung</a> im <em>Spigel-Online</em> klicken: &#8220;Soundtrack zum Kriegsdienst &#8211; US-Luftwaffe zieht White-Stripes-Spot zurück&#8221;.</p>
<p>Jack White ist neben Jimmy Page und The Egde einer der drei Gitarren-Protagonisten in der filmischen Huldigung an die E-Gitarre.</p>
<p>Anfang Februar hatte die US-Luftwaffe während der Übertragung der <em>NFL Super Bowl</em> einen Werbespot zur Rekrutierung von Soldaten ausgesstrahlt und in diesem den Sound von Meg und Jack White verwendet. An sich ist das nichts besonderes, hätte die Luftwaffe nicht vergessen die Urheber, nämlich die White-Geschwister um Erlaubnis zu fragen. Diese haben nun <a href="http://www.whitestripes.com/" target="_blank">protestiert</a> gegen die unerlaubte Verwendung ihrer Musik für einen Zweck, nämlich der Rekrutierung für einen Krieg, den sie nicht unterstützen.</p>
<p>Kein Problem für die Marketing-Experten der Luftwaffe. Der Spot wird zurückgezogen.</p>
<p>Urheberrechte werden leider alltäglich verletzt. Das geschieht unter Umständen auch für für einen &#8220;Guten Zweck&#8221;. Um zu verhindern, das außer der US-Luftwaffe beispielweise auch &#8220;Grüne Aktivisten&#8221; im Internet für eine Kampagne Urheberrechte verletzen, warnt <em>Greenpeace</em> auf der Kampagnen-Plattform  <em>greenaction.de </em>in dem aktuellen <a href="http://blog.greenaction.de/?p=314" target="_blank">Beitrag</a> &#8220;wichtige Infos zum Urheberrecht&#8221; vor der Verletzung.</p>
<p>Nicht unbedingt als Pazifist, aber als Fan von <em>The White Stripes</em> und dem Urheber-Recht <span style="text-decoration: underline;">unterstreiche</span> ich dies hiermit <strong>fett</strong>, Ingo Bokermann.</p>
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		<title>Web-Monitoring &#8211; Das Buch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beobachtung des Internets, insbesondere des »Social Webs«, wird für Unternehmen, Verbände und Institutionen immer wichtiger, ist aber gleichzeitig schwierig und erfordert spezifisches Know-how. Kaum jemand weiß, wie sich Erfolge im Internet manifestieren und messen lassen. Zu intransparent ist oft das neue Medium, zu verworren die Meinungsbildung in der unübersehbaren Zahl von Mikro-Öffentlichkeiten. Die Unkontrollierbarkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beobachtung des Internets, insbesondere des »Social Webs«, wird für Unternehmen, Verbände und Institutionen immer wichtiger, ist aber gleichzeitig schwierig und erfordert spezifisches Know-how. Kaum jemand weiß, wie sich Erfolge im Internet manifestieren und messen lassen. Zu intransparent ist oft das neue Medium, zu verworren die Meinungsbildung in der unübersehbaren Zahl von Mikro-Öffentlichkeiten. Die Unkontrollierbarkeit der Ausbreitung von Meinungen ist von den »Marktteilnehmern« gefürchtet, doch bislang kaum systematisch untersucht worden. Selten wird eine professionelle Software verwendet und selbst dann stellt sich noch die Frage nach der Auswertung der unüberschaubaren Datenmenge. Hier setzt das Web-Monitoring an, das sämtliche Kommunikationsprozesse im Internet wissenschaftlich analysiert und den Beteiligten ein Instrument für die Planung, Realisierung und Bewertung ihrer Internetaktivitäten zur Verfügung stellt. Im vorliegenden Sammelband beleuchten Wissenschaftler, IT-Spezialisten und Manager dieses spannende Feld und geben ihre Erkenntnisse und Erfahrungen weiter. Sie gehen auf die Zielsetzung des Meb-Monitorings ein, stellen verschiedene Methoden vor und liefern Tools und Kennzahlen, mit denen sich die Ergebnisse analysieren und bewerten lassen. Einige Best-Practice-Beispiele für gelungenes Web-Monitoring runden den Band ab.</p>
<p>Warum ich für dieses Buch werbe? Weil es ein gelungenes Werk zum Thema ist &#8211; und weil ich mit einem Beitrag über das Thema <em>Online-Forschung für Online-Kampagnen in Verbänden? </em> beteiligt war.<em><br />
</em></p>
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		<title>Ereignisse schaffen – Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:16:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
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		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterling des Jahres]]></category>
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		<description><![CDATA[Kampagnen und Aktionen brauchen Anlässe. Oft steht am Ende einer Kampagne ein finales Ereignis, wie beispielsweise der Klimagipfel von Kopenhagen. Bieten sich keine bestehenden Ereignisse an, muss man sich welche schaffen. Zum Beispiel ein Protestmarsch wie dieser unter dem Motto &#8220;The Wave&#8220;. Andere Möglichkeiten bieten Jubiläen oder jährlich wiederkehrende Ereignisse.
Gerade haben die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampagnen und Aktionen brauchen Anlässe. Oft steht am Ende einer Kampagne ein finales Ereignis, wie beispielsweise der <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Klimagipfel</a> von Kopenhagen. Bieten sich keine bestehenden Ereignisse an, muss man sich welche schaffen. Zum Beispiel ein Protestmarsch wie dieser unter dem Motto &#8220;<a href="http://the-wave.org.uk/" target="_blank">The Wave</a>&#8220;. Andere Möglichkeiten bieten Jubiläen oder jährlich wiederkehrende Ereignisse.</p>
<p>Gerade haben die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Schönbär (Callimorpha dominula) zum <a href="http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/schoenbaer-ist-schmetterling-des-jahres-2010/" target="_blank">Schmetterling des Jahres 2010</a> gekürt. Ein alljähliches Ereigniss über das Journalisten wie z.B. hier in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/automobil/149/484583/text/" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> ausfühlich berichten. Ähnlich verhält es sich mit der Umweltliste, die der <a href="http://www.vcd.org/" target="_blank">Verkehrsclub Deutschland</a> (VCD) jedes Jahr im Sommer veröffentlicht. Allerdings braucht es etwas Geduld für solch ein wiederkehrendes Ereignis. Es dauert einige Jahre bis so etwas wie die Kür zum Schmetterling des Jahres, Vogel des Jahres, Baum des Jahres etc. einen festen Platz im Terminkalender der Journalisten bekommt.</p>
<p>Übrigens setzt die mit Öffentlichkeits-Kampagnen sehr erfahrene Katholische Kirche schon immer auf solch alljährlich <a href="http://www.domradio.de/benedikt/artikel_59835.html" target="_blank">wiederkehrenden Ereignissse</a>.</p>
<p>Frohe Weihnachten, Ihr Kampagnen-Berater.</p>
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		<title>Den Anlass nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist immer auch Spendenzeit. Spendenaufrufe und Mailings füllen unsere Briefkästen. Für gemeinnützige Organisationen, die ja schließlich von diesen Spenden ihre Programme bestreiten müssen ist das eine bedeutende Phase im Jahr. Da hilft es besonders, wenn man es schafft zusätzlich zu den Spendenbriefen in den Medien präsent zu sein. Also eine gute Aktion oder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit ist immer auch Spendenzeit. Spendenaufrufe und Mailings füllen unsere Briefkästen. Für gemeinnützige Organisationen, die ja schließlich von diesen Spenden ihre Programme bestreiten müssen ist das eine bedeutende Phase im Jahr. Da hilft es besonders, wenn man es schafft zusätzlich zu den Spendenbriefen in den Medien präsent zu sein. Also eine gute Aktion oder ein Aufruf passt sehr gut ins Kalkül der Fundraiser. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Klimagipfel so kurz vor den Festtagen dazu beigetragen hat, dass in diesem Jahr die Umweltschutzorganisationen einen etwas größeren Anteil am Spendenkuchen bekommen werden.</p>
<p>Den Anlass &#8220;Weihnachten&#8221; versucht die <a href="http://www.wwf.de/" target="_blank">Umweltstiftung WWF</a> noch anders zu nutzen. Am 22. Dezember veröffentlichte der WWF eine <a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/von_haselnuss_und_mandelkern/" target="_blank">Kritik</a> über Anbaumethoden bei Mandeln und Haselnüssen. Besonders der unnötigerweise intensive Wasserverbrauch in den Anbauländern am Mittelmeer wird angeprangert und mit der Forderung verbunden Agrar-Subventionen der EU an eine nachweislich legale und nachhaltige Bewässerung zu koppeln.</p>
<p>Ein Bespiel für den gut gewählten Zeitpunkt für die Darstellung umwelt-politischer Arbeit – und den Spendensammlern beim WWF wird es recht sein.</p>
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